Registrierkassen Bedienungsanleitung – technische Dokumentation

Registrierkassen Systeme - Interne und externe Technische Dokumentation

Die gesamte Technische Dokumentation eines Systems muss logisch gegliedert und strukturiert sein. Die Dokumentationen eines - Systems bestehen aus Dokumenten und Unterlagen, die Informationen zu dem System, z. B. einem -System, darstellen. Um die Handhabung zu erleichtern, werden bestimmte Dokumente in Gruppen thematisch oder analog zur Struktur des Erzeugnisses zusammengefasst und mit Dokumentenlisten und Inhaltsverzeichnissen verwaltet. Eine bestimmte Struktur unterstützt eine ausgewählte Sicht auf einen Bestand an Dokumentation.

Die interne Technische Dokumentation (Technische Produktdokumentation) einer Registrierkasse umfasst z. B. die Konstruktion - und Fertigungsunterlagen, Berechnungsunterlagen, Pflichtenhefte, usw. und alle Informationen zur “Benutzerdokumentation” des Systems (Diese Benutzerdokumentation für die Software orientieren sich an den tatsächlichen Aufgaben der Benutzer und Anwender). Die Vertraulichkeit dieser gesamten Dokumente ist sehr unterschiedlich; manche sind öffentlich, andere sind Firmen intern zu nutzen, wieder andere sind geheim (z. B. der „Quellcode“ einer Systemsoftware).

Die externe Technische Dokumentation des Systems, mit Benutzerinformationen wie Betriebsanleitungen, Gebrauchsanweisungen oder Sicherheitshinweisen, richtet sich an den Benutzer des Systems und beschäftigt sich mit den tatsächlichen Aufgaben der Benutzer und Anwender. Unter „Benutzerdokumentation“ wird speziell die Darstellung von Informationen über die Benutzung einer Registrierkassen System-Software verstanden. Diese Benutzer - Dokumentation stellt hohe Anforderungen hinsichtlich Übersichtlichkeit und Verständlichkeit. Deshalb fällt der Benutzer- Dokumentation die Aufgabe zu, das -System und die Softwareprodukte für den Benutzer so zu erläutern, dass ihm die Nutzung der -Systems ermöglicht wird.

In der Benutzer - Dokumentation sollten die komplexen und verschachtelten Informationen eines Systems übersichtlich gliedert und der Inhalt leicht verständlich dargestellt sein, damit das Aufnehmen der Inhalte durch den Benutzer der Systemsoftware erleichtert werden. Dem Benutzer / Leser der Benutzer - Dokumentation der Registrierkasse solltet ein leichteres Auffinden der gesuchten Information ermöglicht werden. Die Benutzer - Dokumentation der Software sollte neben den Strukturierungsmethoden auch sprachlich verständlich, eindeutig, konsistent und übersetzbar sein (Da technische Erzeugnisse wie ein System aufgrund ihres hohen Spezialisierungsgrades häufig in eine Vielzahl von Ländern exportiert werden, werden externe Dokumentationen und Benutzerinformationen zumeist in eine Reihe von nationalen oder regionalen Sprachen übersetzt.

Damit diese Übersetzungen der Benutzerdokumentation einer Software kostengünstig durchgeführt werden können, sollten technische Redakteure bereits während der Erstellung auf die Anforderungen des übersetzungsgerechten Schreibens achten. Dieses Thema wird heute auch unter dem Stichwort Lokalisierung diskutiert.

All diese Dokumente müssen verwaltet werden und sie müssen intern und / oder auch vom Benutzer des Software abrufbar sein. Ein sog. Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung der elektronischen Dokumente. Der Vorteil des Dokumentenmanagements ist das leichtere und langfristigere Wiederauffinden von Dokumenten, durch das Aufstellen und das Pflegen von Schlagwort-Wörterbüchern (Klassifizierungssysteme, Thesaurus), Dokumentenklassen und die entsprechende Kennzeichnung bei der Ablage, bzw. beim Speichern von Dokumenten.

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